Grüner Tee – ein Sportgetränk

Viele Sportgetränke, die der Leistungssteigerung sowie der Muskelregeneration dienen, sind nicht gerade optimal: Meist handelt es sich um komplett oder fast komplett künstlich hergestellte Getränke, die zudem oft einen hohen Zuckergehalt haben. Dabei gibt es eine viel gesündere, wohltuendere Alternative: Grünen Tee, insbesondere Matcha und Gyokuro. Denn während Matcha den Körper zugleich entspannt, aber auch aufputscht und die Leistungsfähigkeit – also etwa Ausdauer und Schnelligkeit – steigert, hilft Gyokuro nach dem Sport bei der Regeneration.

Warum ist Matcha das optimale Getränk vor dem Sport?

Matcha enthält nicht nur eine bekömmliche und leistungsstärkende Variante von Koffein, sondern auch jede Menge Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die den Körper anregen und zudem auch die Fettverbrennung ankurbeln und den Grundumsatz steigern. Gerade also, wenn auch Abnehmen mit ein Ziel des Sporttreibens ist, ist Matcha wirklich optimal. Wichtig ist aber, Matcha nicht direkt vor dem Sport zu trinken, sondern eine halbe bis ganze Stunde vorher und nach 10 Minuten ein Glas reines Wasser nachzutrinken. Wer sich nicht ständig einen Matchatee kochen möchte, kann hin und wieder auch auf Unicity Matcha zurückgreifen, ein köstliches Nahrungsergänzungsmittel mit Matcha Pulver und vielen weiteren wertvollen, natürlichen Zutaten.

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Gyokuro nach dem Sport: Regeneration und Nährstoffversorgung

Kurz nach dem Sport tut eine frische Tasse Gyokuro Tee besonders gut, eine andere Sorte des Grünen Tees. Gyokuro hat, ebenso wie Matcha, einen hohen Gehalt an Aminosäuren und L-Theanin, zusätzlich sind im Gyokuro auch ätherische Öle und Fettsäuren enthalten und diese Mischung macht Gyokuro zum idealen Getränk nach dem Sport: So wird der ausgepowerte Körper wieder mit frischen Nährstoffen versorgt, zusätzlich kommt der Sportler runter und entspannt sich, während die Muskeln regenerieren.

Sport- und Teepausen einlegen

Obwohl sowohl Sport, als auch Grüner Tee äußerst gesund und wohltuend für den Körper sind, ist es ratsam, dem Körper von beidem auch mal eine Auszeit zu gönnen. Zwei bis drei Tage ohne Sport und Grünen Tee tun dem Sportler gut und wecken schon die Vorfreude auf die nächste Tasse Matcha, bevor es losgeht mit dem Sport.

Grüner Tee: Eine Gedächtnisstütze

Grüner Tee gilt schon seit Jahren als Wundermittel, was seine Wirkung auf das Allgemeinbefinden angeht. Sorten wie Matcha, Sencha oder Shincha sollen die Haut straffen, die Konzentration fördern, freie Radikale einfangen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen und sogar die Krebsforschung setzt sich mit grünem Tee auseinander mit dem aktuellen Stand, dass er als Begleittherapie bei Krebsheilungsprozessen einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Nun wird noch ein weiterer Bereich erforscht: Die antioxidative Wirkung sekundärer Pflanzenstoffe wie sie in grünem Tee enthalten sind auf das Gehirn – und wie es aussieht, unterstützt grüner Tee auch noch unsere Gedächtnisleistung.

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Bildung neuer Nervenzellen und Vorbeugung vor Sauerstoffmangel durch Grünen Tee

Chinesische Forscher setzten sich mit dem in grünem Tee enthaltenem Stoff EGCG auseinander, und stellten in ihren Experimenten fest, dass er tatsächlich zur Bildung neuer Gehirnzellen beiträgt. Ein Experiment mit Mäusen zeigte, dass Tiere, welche EGCG bekommen hatten, deutlich schneller lernten als solche, die die Substanz nicht bekommen hatten – was bei den Forschern große Hoffnungen darauf weckt, grünen Tee in Zukunft unterstützend bei der Prävention altersbedingter Krankheiten wie Demenz einzusetzen. Matcha Tee enthält übrigens besonders viel EGCG!

Die in grünem Tee enthaltenen Polyphenole sollen laut den chinesischen Forschern außerdem dem Gedächtnisverlust entgegenwirken, der bei Menschen mit Schlafapnoe aufgrund des Sauerstoffmangels während ihrer Atemaussetzer auftritt.

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Grüner Tee macht Senioren vitaler und selbstständiger

Letztendlich beobachteten die Forscher auch Seniorenheime, in denen eine Gruppe Senioren täglich einen halben Liter grünen Tee trank, die andere jedoch nur sehr wenig bis gar nichts davon konsumierte. Mögliche Störfaktoren, wie die Herkunft oder Ernährungsweise er Menschen, wurden bei der Studie berücksichtigt. Trotzdem war das Ergebnis erstaunlich: Jene alte Menschen, bei denen grüner Tee täglich auf dem Speiseplan stand, konnten ihren Körper besser kontrollieren und stürzten weniger als die Personen, die keinen grünen Tee tranken. Tatsächlich sollen die Menschen in Gegenden, wo grüner Tee ganz selbstverständlich zum Leben dazu gehört, nicht nur häufig älter werden als in anderen Teilen der Welt, sondern vor allem auch einen schöneren Lebensabend genießen, mit körperlicher Fitness und weniger Hang zu altersbedingten Krankheiten wie Demenz. Allerdings spielt sicherlich auch die kalorien- und fleischarme Ernährung in Ländern wie Japan neben dem Grüntee-Konsum eine wichtige Rolle dabei. Trotzdem kann es sich nur lohnen, jeden Tag seine Tasse grünen Tee zu genießen! Mehr Details und Quellen zu diesem Thema gibt’s hier.

Der Einfluss der Teezeremonie

Das Japan im 16. Jahrhundert war ein vom Krieg gebeuteltes Land. Die verschiedenen Clans dieser Sengoku-Zeit kämpften um Macht und Einfluss und manche wollten ganz Japan unter ihrer eigenen Fahne vereinigen. Einer der drei Reichseiniger war Nobunaga Oda. Begabt mit Schwert und Wort erreichte er Eroberungen, taktische Meisterleistungen und diplomatische Erfolge von denen die wenigsten auch nur geträumt hätten. An seiner Seite befand sich ein besonderer Mann:  Sen no Rikyū.

Feldherren kommen und gehen, doch Teemeister bleiben

Beinahe überall in Japan herrschte Krieg. Man möchte meinen, ein jeder beschäftigte sich nur noch mit Schlachten und Politik, doch dem war nicht so. Sen no Rikyū begleitete den Daimyō Nobunaga Oda als sein Teemeister. Trotz dieser turbulenten Zeit erfreute man sich an der Teezeremonie.

Nobunaga, welchen viele schon als denjenigen sahen, der Japan einigen wird, fiel dem Verrat durch Mitsuhide Akechi zum Opfer und starb bei dessen Angriff. Einer von Nobunagas Vasallen, Hideyoshi Toyotomi, rächte seinen Tod und nahm seinen Platz ein. Vieles wird bei einem Führungswechsel geändert. Manches kommt hinzu und manches verschwindet wieder. Doch die wirklich wichtigen Dinge bleiben stets bestehen. So wie Sen no Rikyū, der nun der Teemeister von Hideyoshi wurde.

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An der Seite der Mächtigsten

Hideyoshi setzte die Pläne von Nobunaga zur Einigung Japans fort. Damit wurde er zur wohl wichtigsten Person seiner Zeit. Als Teemeister an seiner Seite erlangte somit auch Sen no Rikyū mehr Einfluss. Er wurde von dem Feldherren äußerst geschätzt und hatte auch oft persönlichen Kontakt mit ihm. Rikyū schrieb das Buch „Hyaku-jō-seiki“ in welchem er die Regeln der Teezeremonie festlegte. Diese Regeln – das ganz besondere, rituelle Trinken von grünem Matcha Tee – sind bis heute nahezu erhalten geblieben.

Rikyū baute auch ein Teehaus, genannt Taian, in der Nähe von Kyōto. Es ist das älteste, auch heute noch zu bestaunende Teehaus in Japan und wurde von der japanischen Regierung zum Nationalschatz ernannt.

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Eine Zeit des Misstrauens

Nobunaga Oda wurde von einem seiner Vertrauten verraten. Es war eine stürmische Zeit und Verrat war leider keine Seltenheit. Misstrauen war daher als Grundkonzept vertreten, so auch bei Hideyoshi. Feinde seines Teemeisters redeten Hideyoshi ein, Rikyū würde sich gegen ihn verschwören und wolle ihn vergiften. Diese Taktik funktionierte, denn der Teemeister wurde zu Seppuku verurteilt. Er musste sich selbst mit dem Schwert das Leben nehmen.

So traurig sein Ende auch ist, so bedeutsam ist seine Hinterlassenschaft. Denn schließlich werden heute Teezeremonien noch nahezu identisch zu seinen Vorstellungen abgehalten, und die eine oder andere Komponente der japanischen Teezeremonie hat es sogar bis in die westliche Welt geschafft. Der Teemeister mag tot sein, doch sein Erbe hat die Jahrhunderte überdauert.

Matcha kalt genießen im Sommer

Matcha ist eine exotische Köstlichkeit, auf die echte Genießer und Machta-Liebhaber sicherlich auch im Sommer nicht verzichten mögen. Aber gerade an sehr heißen Tagen hat man oftmals dann doch keine Lust, sich mit dampfendem Tee zusätzlich aufzuheizen. Doch zum Glück gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, die japanische Spezialität auch kalt zu genießen, denn aus Matcha Pulver lässt sich noch viel mehr zubereiten als Tee.

Leckerer Energielieferant mit vielen Extras: Unicity Matcha

unicity_matchaUnicity Matcha ist ein Pulver, das sowohl in kaltes, als auch in heißes Wasser gegeben werden kann. Das Getränk schmeckt nicht nur lecker, sondern liefert auch jede Menge Energie, fördert den Stoffwechsel, womit es auch beim Abnehmen hilft, und verbessert auch die Konzentrationsfähigkeit. Es ist für den Energiekick beim Sport ebenso empfehlenswert wie zwischendurch in der Arbeit. Neben Matcha sind darin jede Menge weitere wertvolle und natürliche Inhaltsstoffe enthalten: Blaubeeren, Guarana und Yerba-Mate.

Erfrischend und kalorienarm: Matcha Eistee

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Selbstgemachter Matcha Eistee schmeckt fruchtig, ist erfrischend und die Menge an enthaltenen Kalorien hat man selbst in der Hand, je nachdem, welche Zutaten man verwendet und wie viel Zucker in den Eistee kommt. Dieses Rezept enthält überhaupt keinen zusätzlichen Zucker. Die nötige Süße für ein köstliches Trinkerlebnis kommt aus dem Fruchtsaft, der dem Eistee beigemengt ist. Wir nehmen am liebsten Ananas-, Apfel und Orangensaft. Aber natürlich sind Sie frei, einen beliebigen anderen Fruchtsaft zu verwenden, der Ihnen besser schmeckt. Matchapulver jedenfalls ist flexibel und harmoniert mit den meisten Geschmacksrichtungen.

Ein kühles und exotisches Dessert: Matcha Eiscreme

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Mit Matcha Pulver lässt sich auch sehr gut Eiscreme herstellen. Entweder komplett selbstgemacht mit einer Eismaschine, oder man macht es viel einfacher und rührt das Matcha Pulver einfach in ein fertiges Vanille-Eis. Rezepte zu beiden Varianten gibt es hier. Ersteres ermöglicht mehr Experimente, Zweiteres geht blitzschnell. Superlecker schmeckt jedoch beides.

Es gibt also viele Möglichkeiten, Matcha auch im Sommer schön gekühlt zu genießen – und sollte es mal kalt und regnerisch sein, kann man sich ja doch einen klassischen Matcha Tee kochen.

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Japan: Das Land des Matcha Tees

Beeindruckende Tempel, wunderschöne, faszinierende und unnahbare Geishas im Kimono, Zen-Garten und Teezeremonie auf der einen, durchgeknallte Mangas, Filme und Nintendo-Spiele auf der anderen Seite verbinden wir im Westen in der Regel mit Japan, dem exotischen Inselstaat auf der anderen Seite der Welt. Und dann ist da natürlich noch die Küchenkultur: Sushi und Tempura haben wir uns längst angeeignet und können es in jedem heimischen Supermarkt kaufen, und gebratenen Reis und Nudeln kennen wir vom Asia-Imbiss. Doch was in Japan wirklich im Alltag gegessen wird und wie man sich bei Tisch zu benehmen hat, wissen die wenigsten. Deshalb hier die wichtigsten und spannendsten Facts zu Japan – auch genannt das „Land der aufgehenden Sonne“.

Lage und Einwohnerzahl Japans

Japan ist eine Inselgruppe im Pazifik in Ostasien, die rund 6000 Inseln umfasst. Nahezu die gesamte Bevölkerung lebt jedoch auf den vier sehr eng beieinander liegenden Hauptinseln, die gemeinsam das japanische Kernland bilden. Sie grenzt an Russland, China, Taiwan, Südkorea und Nordkorea und ist flächenmäßig der viertgrößte Inselstaat der Welt. Japan hat etwa 127 Millionen Einwohner und eine Einwohnerdichte von 338 Menschen pro Quadratmeter.

Warum heißt Japan das „Land der aufgehenden Sonne“?

Auf Japanisch heißt Japan „Nippon“. Die Silbe „ni“ bedeutet Sonne oder Tag, „pon“ hingegen steht für den Anfang – so kann man also „Nippon“ als „Land der aufgehenden Sonne“ übersetzen. Dazu passt auch die Landesflagge, denn der rote Kreis auf weißem Hintergrund ist ein Symbol für die Sonne.

Was ist die japanische Teezeremonie?

Die japanische Teezeremonie ist eine alte Tradition, bei welcher auf eine ganz bestimmte, rituelle Weise Matcha Tee zubereitet und getrunken wird. Ziel ist es, mit sich selbst ins Reine zu kommen und sich auf sich selbst zu besinnen. Mehr über die japanische Teezeremonie gibt es hier.

Welche sind die bekanntesten Tempel Japans?

Kinkaku-ji

Der wohl bekannteste und beeindruckendste Tempel in Japan ist mit Sicherheit der goldene Tempel in Kyoto, der Kinkaku-ji. Und auch der silberne Tempel (Ginkuku-ji) ist eine populäre Sehenswürdigkeit. Wer in Japan Tempel besichtigen möchte, ist in Kyoto generell an der richtigen Adresse: Diese Stadt war früher die japanische Hauptstadt und dementsprechend errichteten die verschiedenen buddhistischen Glaubensrichtungen alle ihre Heiligtümer dort.

Doch auch der Klosterberg Koya in der abgelegenen Bergregion Nara ist eine faszinierende Tempelanlage, die aus zahlreichen einzelnen architektonischen Wunderwerken besteht.

Was ist ein Manga und wie unterscheidet er sich vom Anime?

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Als Manga werden die japanischen Comics bezeichnet, die prinzipiell in schwarz-weiß gehalten sind und von hinten sowie von rechts nach links gelesen werden. Es gibt einen speziellen Zeichenstil, der als typisch Manga betrachtet wird. Der Anime hingegen ist die Verfilmung eines Mangas als Animationsfilm. Deutsche Versionen von bekannten japanischen Mangas können hier gelesen werden.

Was und wie essen Japaner?

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Bis auf Curryreis und gebratenen Reis, die mit dem Löffel gegessen werden, werden in Japan alle Gerichte mit Stäbchen gegessen. Die meisten japanischen Gerichte enthalten Reis, Fisch und Meeresfrüchte. Auch für Glasnudeln und Sojabohnen ist Japan sehr bekannt. Was die japanische Küche von den Küchen anderer asiatischer Länder unterscheidet ist die milde Würzung: Hier soll der Eigengeschmack der Produkte möglichst erhalten bleiben, weshalb mit Gewürzen aller Art sehr sparsam umgegangen wird.

Japanische Verhaltensregeln

Japaner haben ein sehr starkes Bedürfnis nach Harmonie, weshalb bei ihnen alles in Normen und ungeschriebenen Regeln festgelegt ist, woran sich auch fast alle Japaner halten. Das fängt an mit dem richtigen Servieren von Tee, reicht über das richtige Verhalten im Park bis hin zum Mitbringen eines Gastgeschenkes zu einer Einladung. Um in Japan alles richtig zu machen, muss man vermutlich zunächst ein paar Monate Verhaltensnachhilfe bei einem Japaner oder einer Japanerin lernen. Doch einige Grundregeln kann sich auch der Europäer merken und einhalten, wenn er in Japan unterwegs ist:

  • Nie in der Öffentlichkeit die Nase putzen
  • Niemals nach Schweiß riechen
  • Keine Einladungen ausschlagen
  • Mit Stäbchen essen und die Stäbchen niemals senkrecht in den Reis stecken (dies ist ein Bestattungsritual)