Japan: Das Land des Matcha Tees

Beeindruckende Tempel, wunderschöne, faszinierende und unnahbare Geishas im Kimono, Zen-Garten und Teezeremonie auf der einen, durchgeknallte Mangas, Filme und Nintendo-Spiele auf der anderen Seite verbinden wir im Westen in der Regel mit Japan, dem exotischen Inselstaat auf der anderen Seite der Welt. Und dann ist da natürlich noch die Küchenkultur: Sushi und Tempura haben wir uns längst angeeignet und können es in jedem heimischen Supermarkt kaufen, und gebratenen Reis und Nudeln kennen wir vom Asia-Imbiss. Doch was in Japan wirklich im Alltag gegessen wird und wie man sich bei Tisch zu benehmen hat, wissen die wenigsten. Deshalb hier die wichtigsten und spannendsten Facts zu Japan – auch genannt das „Land der aufgehenden Sonne“.

Lage und Einwohnerzahl Japans

Japan ist eine Inselgruppe im Pazifik in Ostasien, die rund 6000 Inseln umfasst. Nahezu die gesamte Bevölkerung lebt jedoch auf den vier sehr eng beieinander liegenden Hauptinseln, die gemeinsam das japanische Kernland bilden. Sie grenzt an Russland, China, Taiwan, Südkorea und Nordkorea und ist flächenmäßig der viertgrößte Inselstaat der Welt. Japan hat etwa 127 Millionen Einwohner und eine Einwohnerdichte von 338 Menschen pro Quadratmeter.

Warum heißt Japan das „Land der aufgehenden Sonne“?

Auf Japanisch heißt Japan „Nippon“. Die Silbe „ni“ bedeutet Sonne oder Tag, „pon“ hingegen steht für den Anfang – so kann man also „Nippon“ als „Land der aufgehenden Sonne“ übersetzen. Dazu passt auch die Landesflagge, denn der rote Kreis auf weißem Hintergrund ist ein Symbol für die Sonne.

Was ist die japanische Teezeremonie?

Die japanische Teezeremonie ist eine alte Tradition, bei welcher auf eine ganz bestimmte, rituelle Weise Matcha Tee zubereitet und getrunken wird. Ziel ist es, mit sich selbst ins Reine zu kommen und sich auf sich selbst zu besinnen. Mehr über die japanische Teezeremonie gibt es hier.

Welche sind die bekanntesten Tempel Japans?

Kinkaku-ji

Der wohl bekannteste und beeindruckendste Tempel in Japan ist mit Sicherheit der goldene Tempel in Kyoto, der Kinkaku-ji. Und auch der silberne Tempel (Ginkuku-ji) ist eine populäre Sehenswürdigkeit. Wer in Japan Tempel besichtigen möchte, ist in Kyoto generell an der richtigen Adresse: Diese Stadt war früher die japanische Hauptstadt und dementsprechend errichteten die verschiedenen buddhistischen Glaubensrichtungen alle ihre Heiligtümer dort.

Doch auch der Klosterberg Koya in der abgelegenen Bergregion Nara ist eine faszinierende Tempelanlage, die aus zahlreichen einzelnen architektonischen Wunderwerken besteht.

Was ist ein Manga und wie unterscheidet er sich vom Anime?

manga

Als Manga werden die japanischen Comics bezeichnet, die prinzipiell in schwarz-weiß gehalten sind und von hinten sowie von rechts nach links gelesen werden. Es gibt einen speziellen Zeichenstil, der als typisch Manga betrachtet wird. Der Anime hingegen ist die Verfilmung eines Mangas als Animationsfilm. Deutsche Versionen von bekannten japanischen Mangas können hier gelesen werden.

Was und wie essen Japaner?

sushi

Bis auf Curryreis und gebratenen Reis, die mit dem Löffel gegessen werden, werden in Japan alle Gerichte mit Stäbchen gegessen. Die meisten japanischen Gerichte enthalten Reis, Fisch und Meeresfrüchte. Auch für Glasnudeln und Sojabohnen ist Japan sehr bekannt. Was die japanische Küche von den Küchen anderer asiatischer Länder unterscheidet ist die milde Würzung: Hier soll der Eigengeschmack der Produkte möglichst erhalten bleiben, weshalb mit Gewürzen aller Art sehr sparsam umgegangen wird.

Japanische Verhaltensregeln

Japaner haben ein sehr starkes Bedürfnis nach Harmonie, weshalb bei ihnen alles in Normen und ungeschriebenen Regeln festgelegt ist, woran sich auch fast alle Japaner halten. Das fängt an mit dem richtigen Servieren von Tee, reicht über das richtige Verhalten im Park bis hin zum Mitbringen eines Gastgeschenkes zu einer Einladung. Um in Japan alles richtig zu machen, muss man vermutlich zunächst ein paar Monate Verhaltensnachhilfe bei einem Japaner oder einer Japanerin lernen. Doch einige Grundregeln kann sich auch der Europäer merken und einhalten, wenn er in Japan unterwegs ist:

  • Nie in der Öffentlichkeit die Nase putzen
  • Niemals nach Schweiß riechen
  • Keine Einladungen ausschlagen
  • Mit Stäbchen essen und die Stäbchen niemals senkrecht in den Reis stecken (dies ist ein Bestattungsritual)

Die Geschichte des Matcha Tees

Matcha Tee ist heute bekannt als exquisite Teespezialität aus Japan, die ursprünglich nur zur Teezeremonie verzehrt worden ist, aber inzwischen ihren Weg in die Alltagswelt nicht nur der Japaner, sondern auch vieler Völker im Westen gefunden hat. Was jedoch nur die wenigsten wissen: Matcha kommt eigentlich aus China. Aber wie kam das feine Pulver nach Japan? Eine kleine Geschichte des Matcha Tees.

China: Das Geburtsland des Matcha Pulvers

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Schon im sechsten Jahrhundert nach Christus verwendeten chinesische Mönche gemahlenen grünen Tee, zunächst eher für medizinische Zwecke, doch schon bald lernten sie ihn auch als wohltuende Köstlichkeit kennen. Sie begannen damit, die ersten Rituale mit dem Teetrinken zu verbinden, bis er schließlich – sicherlich auch aufgrund seiner einerseits beruhigenden, andererseits auch betörenden Wirkung – eine tragende Rolle beim kontemplativen Meditieren erhielt. Jahrhunderte lang schworen die buddhistischen Mönchen Chinas auf Matcha, bis eines Tages am Ende des 12. Jahrhunderts japanische Mönche nach China reisten und dort den Matcha Tee kennenlernten.

Wie Matcha nach Japan kam

Sie waren vollkommen fasziniert und nahmen das wertvolle Pulver mit in ihr Heimatland, wo sie es zu verbreiten begannen, indem sie eigene Teeblätter pflanzten. Ein Mönch namens Myoan Eisai schrieb sogar ein Buch über Grünen und insbesondere Matcha Tee, in welchem er ihn als medizinisch wertvoll und das Leben verlängernd anpries.

In Japan verließ Matcha Tee schließlich die Klostermauern und wurde auch an den Königshöfen und bei höheren gesellschaftlichen Schichten bekannt und beliebt. Schon bald wurden die ersten großen Teeplantagen gepflanzt und der Anbau sowie die Herstellung von Matcha im Laufe der Jahre immer weiter perfektioniert. Bereits in diesen Jahrhunderten entstanden Vorgänger der berühmten japanischen Teezeremonie, da es immer üblicher wurde, Gäste zum Teetrinken in einem teils feierlichen, teils geradezu rituellen Rahmen einzuladen. Manche Gastgeber setzten dabei bewusst auf Prunk, andere bevorzugten eine bescheidene Zeremonie.

Matcha Tee und die japanische Teezeremonie

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Als im 16. Jahrhundert die Regeln der Teezeremonie sowie die richtige Zubereitung von Matcha Tee von Sen no Soeki schriftlich festgehalten wurden, war das Pulver schon längst als ein exquisites, besonders köstliches und hochwertiges Genussmittel bekannt, das hervorragend zu feierlichen Anlässen passte und auch die Wirkung einer Meditation bestens unterstrich. Kein Wunder, dass Matcha zum Tee der Teezeremonie auserkoren wurde.

War die Teezeremonie – obwohl sie deutlich auf Bescheidenheit fußte – zunächst nur der reichen Bevölkerungsschicht vorbehalten, so erhielten ab dem Ende des 18. Jahrhunderts auch einfachere Leute Zugang zu Matcha und den Regeln der Teezeremonie.

Matcha Tee heute: Beliebt auf der ganzen Welt

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Heute wird Matcha zwar ausschließlich in Japan angebaut, von dort aus aber in verschiedenste Länder exportiert, denn das Grünteepulver ist sehr populär in vielen Teilen der Welt, vor allem im Westen. Auch traditionelles Zeremonien-Geschirr stößt hierzulande und in anderen Ländern auf viel Zuspruch – so kann jeder zuhause seine eigene Teezeremonie abhalten, dabei zur Ruhe und zu sich selbst kommen. Außerdem ist Matcha Pulver eine beliebte Zutat für Süßspeisen, Getränke und wird auch in Nahrungsergänzungsmitteln von Unicity Dank seiner vielen positiven Wirkungen verarbeitet.

Natürliche Anti Aging Tipps: Was hilft gegen Falten?

Alt werden möchte niemand, aber auch wenn uns davor überhaupt nichts bewahrt, so können wir doch zumindest ein Stück weit dafür sorgen, dass wir jünger aussehen als wir sind. Möglich machen das die richtigen Anti Aging Hausmittel – und das sind zum Teil Dinge, die überhaupt nicht materiell, sondern nur an den Lebensstil gebunden sind.

Der richtige Lebensstil für eine straffe Haut

Wer raucht, aber lange jung aussehen und faltenfrei sein möchte, sollte den Glimmstängeln dringend abschwören, denn das Nikotin verschlechtert das Hautbild – die Haut ist nicht nur faltig, sondern auch unrein.

Auch Sonneneinstrahlung schädigt die Haut – viel schlimmer als Falten ist natürlich der Hautkrebs, der durch zu häufigen Sonnenbrand entstehen kann, aber auch wer eine straffe Haut haben möchte, sollte im Sommer die Sonnencreme nicht vergessen und sich vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.

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Letztendlich spielt auch ausreichender und gesunder Schlaf eine wichtige Rolle beim Anti Aging: Mindestens sieben Stunden Schlaf sollte ein Mensch haben, und am erholsamsten schläft man, wenn die letzte (sei es auch noch so kleine) Mahlzeit länger als drei Stunden her ist – gezuckerte Getränke zählen ebenfalls dazu!

Was hilft der Haut, lange straff zu bleiben?

Die Haut sollte zwei Mal am Tag – am besten morgens und abends – mit einer Reinigungsmilch und anschließend mit warmem Wasser gereinigt werden. Zu heißes Wasser ist zu vermeiden, denn Wasser enthält meistens geringe Mengen Chlor, die bei hohen Temperaturen mit der Haut reagieren. Die Haut sollte nie trockengerieben, sondern getupft werden.

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Generell sind Hautcremes eine tolle Sache und sollten möglichst täglich zur Hautpflege verwendet werden: Augencremes bewahren die Augenpartie lange vor Falten, Feuchtigkeitscremes spenden ihr die Feuchtigkeit, die sie braucht, um nicht auszutrocknen und faltig zu werden. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Cremes aus natürlichen, pflanzlichen Mitteln hergestellt wurden und keine chemischen Zusätze enthalten.

Grüner Tee, Blaubeeren und Wasser: Welche Rolle spielt Ernährung?

Auch bei der Hautalterung spielt Ernährung, so wie im jeden die Gesundheit, Lebensqualität und Schönheit betreffenden Bereich, eine sehr wichtige Rolle. Wie immer ist eine ausgewogene, gesunde Nahrungsmittelverteilung mit Schwerpunkt auf Obst und Gemüse sehr wichtig. Besonders wertvoll sind Lebensmittel, die reich an Antioxidantien sind, denn diese bekämpfen die freien Radikale, die ansonsten enorm viel zur Schädigung der Haut beitragen. Blaubeeren sind da ein gutes Beispiel, ebenso wie Lebensmittel mit Vitamin C, zum Beispiel Zitrusfrüchte, und auch Grüner Tee, besonders Matcha, enthält viele Antioxidantien und gilt seit jeher als natürliches Anti Aging Mittel.

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Tierische Fette hingegen begünstigen die freien Radikale und sind beim Kampf gegen die Falten deshalb eher hinderlich. In dem Nahrungsergänzungsmittel Unicity Matcha  sind sogar Matcha und Blaubeeren. Jeden Tag ein Glas davon, und die Haut wird sich freuen. Ebenso übrigens wie über mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser am Tag, denn wenn der Mensch nicht genug trinkt, ist die Haut das erste Organ, welches die negativen Konsequenzen abbekommt.

Japanischer Grüner Tee: Sorten und ihre Eigenheiten

Matcha Tee ist eine der wertvollsten und beliebtesten Sorten Grünen Tees. Allerdings gibt es auch viele andere köstliche und wohltuende Grüntees. Eine besonders große Auswahl gibt’s in China und Taiwan, wir möchten heute aber die populärsten Sorten Grünen Tees aus Japan vorstellen.

Sencha: Die Königin der Grünen Tees

Sencha Tee wird aus unbeschatteten jungen Blättern und Knospen der Teepflanze gewonnen. Diese Sorte ist die in Japan am weitesten verbreitete und wird auch als Königin der Grünen Tees bezeichnet. Sie ist reich an Catechinen und Antioxidantien und soll eine generell sehr gute Wirkung auf die Gesundheit und das Allgemeinbefinden haben. Sencha kann täglich getrunken werden, aber Vorsicht: Es kann sehr starke Qualitätsunterschiede geben! Deshalb am besten nur im vertrauenswürdigen Fachhandel einkaufen. Ein hochwertiger Sencha schmeckt frisch und leicht edelbitter, zugleich aber auch süßlich.

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Bancha: Der Grüne Tee für den Abend

Bancha wird aus eher gröberen, beschatteten Teeblättern hergestellt und ist entsprechend auch recht herb im Geschmack. Er hat deutlich weniger Koffein als die meisten anderen Grünteesorten und eignet sich deshalb sehr gut für den Abend. Außerdem soll er die Verdauung anregen und enthält überdurchschnittlich viel Eisen.

Gyokuro: Ein wertvoller Wachmacher

Der Vollschattentee Gyokuro gehört neben Matcha und Sencha zu den wertvollsten Grünen Tees. Etwa 20 – 30 Tage vor der Ernte werden Netze zur Beschattung über die Teepflanzen gespannt, aus welchen später der Gyokuro Tee werden soll. Dies ist ein recht aufwendiges Verfahren, was auch erklärt, weshalb Gyokuro nur ein Mal pro Jahr geerntet und recht teuer verkauft wird. Gyokuro ist als Wachmacher geeignet, da er recht viel Koffein hat, und soll zudem positiv auf die Nieren und den Stoffwechsel wirken.

Shincha: Der Grüne Tee voller Nährstoffe

Shincha wird sowohl voll-, als auch halb- und unbeschattet angebaut. Diese Grüner Tee Sorte ist besonders nährstoffhaltig, da die Teepflanze sehr langsam wächst und dementsprechend mehr Zeit hat, Nährstoffe aufzunehmen. Auch aufgrund ihres Reichtums an Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren ist der Tee sehr beliebt. Shincha schmeckt zugleich leicht herb und süßlich.

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Matcha: Der Tee der traditionellen Teezeremonie

Wenn es um beliebte Grünteesorten gibt, darf Matcha Tee natürlich nicht fehlen. Das hellgrüne Pulver aus gemahlenen Schattenblättern ist der traditionelle Tee der japanischen Teezeremonie und hat deshalb auch eine starke kulturelle Bedeutung – die Zubereitung des Tees wird von manchen Menschen tatsächlich geradezu als Ritual betrachtet. Matcha steckt voller gesunder Inhaltsstoffe angefangen von Catechinen über Eisen, Calcium und Protein bis hin zu verschiedenen Vitaminen und hat einen einzigartigen, süßlichen Geschmack.

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Kalorienarme Getränke: Durstlöscher für Figurbewusste

Viele Menschen sind frustriert darüber, dass sie penibel auf ihre Ernährung achten oder sogar eine Diät machen und dabei hungern, aber dennoch kaum oder gar kein Gewicht verlieren – dabei vergessen sie oft, die Getränke, die sie zu sich nehmen, zu berücksichtigen. Denn manche Getränke sind echte Kalorienfallen, und oft kommt es vor, dass jemand mit Getränken mehr Kalorien zu sich nimmt als mit allem, was er an einem Tag isst. Dabei machen Getränke uns nicht einmal satt, da das Gehirn nur feste Nahrung als Sattmacher wahrnimmt. Wer also schlank sein möchte, muss darauf achten, kalorienarme Getränke zu trinken.

Flüssige Kalorienbomben: Kalorienhaltige Getränke im Überblick

Echte Kalorienbomben sind gezuckerte Softdrinks wie Limonaden, Cola und die meisten Energydrinks. Noch heimtückischer ist Alkohol wie Wein, Sekt, Bier – aber vor allem Cocktails, denn in diesen köstlichen, oft exotischen Drinks wird schließlich Alkohol mit anderen sehr kalorienreichen Zutaten wie Sahne, Zucker, Sirup oder Saft gemischt.

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Saft? Gilt Fruchtsaft mit einem Fruchtgehalt von 100 Prozent nicht als sehr gesund? Das stimmt durchaus, schließlich ist Fruchtsaft pures Obst – allerdings muss er auch als solches betrachtet werden, und damit als Mahlzeit. Wer also ein Glas Orangensaft getrunken hat, hat eine kleine Mahlzeit zu sich genommen, ebenso bei einem Glas Milch oder Milchshake.

Diese Kalorientabelle für Getränke soll einen Überblick über den Kaloriengehalt verschiedener Getränke liefern. Sie ist sortiert von vielen nach wenigen Kalorien.

Getränk Kilokalorien pro Portion (250 ml)
Hugo 280 kcal
Vanillemilchshake 280 kcal
Pina Colada 233 kcal
Rotwein 213 kcal
Weißwein 188 kcal
Apfelsaft 115 kcal
Red Bull 113 kcal
Orangensaft 108 kcal
Coca Cola 105 kcal
Weizenbier 100 kcal
Zitronenlimonade/Sprite 94 kcal
Latte Macchiato (mit Vollmilch) 75 kcal
Apfelschorle (fertig gemischt) 58 kcal
Unicity Matcha 20 kcal
Kaffee (Schwarz, ohne Zucker) 5 kcal
Grüner Tee 3 kcal
Früchtetee 3 kcal
Schwarzer Tee 3 kcal
Coca Cola Light 1 kcal
Wasser 0 kcal

Mit kalorienarmen Getränken schlank werden und bleiben

Sie sehen also: Getränke können ganz schon gemein sein. Wer eine Flasche Rotwein trinkt, hat die Hälfte der täglichen Kalorienempfehlung von 1000 kcal pro Tag zu sich genommen und ein (mittelgroßer) Vanillemilchshake ist mindestens ein vollwertiges Dessert, oder auch schon ein kleines Frühstück. Schwarzer Tee, grüner Tee und Kaffee hingegen sind zumindest was die Kalorien angeht nicht bedenklich (hier sollte man eher mit dem Koffeingehalt aufpassen – und natürlich bedenken, dass ein Kaffee auch schnell viele Kalorien haben kann, wenn er mit Milch und Zucker getrunken wird).

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Für den Energiekick beim Sport oder einfach im Alltag ist Unicity Matcha mit Matchapulver eine deutlich kalorienärmere Variante zu anderen zuckerhaltigen Energydrinks, die sich alle etwa auf dem Niveau von Red Bull befinden.

Die beste Möglichkeit, einfach nur seinen Durst zu löschen, bietet immer noch Wasser und auch Früchtetee ist eine super Alternative zu Softdrinks.

Und wer Wasser ohne Geschmack langweilig findet, kann etwas Fruchtsaft hineinmischen – das ergibt eine selbstgemachte Fruchtsaftschorle, bei welcher man das Mischungsverhältnis und somit den Kaloriengehalt selbst in der Hand hat.

Es gibt also durchaus Möglichkeiten, kalorienbewusst zu trinken – und die gute Nachricht zum Schluss: Mit kalorienreichen Getränken ist es wie mit Schokolade, Kuchen, Fast Food und anderen kleinen Sünden: Man sollte es nicht übertreiben, aber hin und wieder ist natürlich auch ein Glas Cola oder Wein erlaubt und selbstverständlich muss der Cocktail nicht für immer aus dem Abendprogramm gestrichen werden. Nur ob noch ein zweiter und dritter folgen soll, sollte man sich ernsthaft fragen.

Die Wundermittel in Matcha und anderen grünen Tees: Wissenswertes über Catechine

Grüner Tee enthält sie und sie leisten wichtige Dienste für unsere Gesundheit – aber was genau sind eigentlich Catechine und welche positiven Wirkungen haben sie auf unseren Körper?

Was sind Catechine und wie wirken sie auf den Körper?

Catechine sind Bitterstoffe aus Pflanzen und gehören zur Gruppe der Flavonoide, die wiederum zur übergeordneten Gattung der Polyphenole gehören. Besonders bekannt sind sie für ihre starken Fähigkeiten als Radikalfänger.

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Freie Radikale werden im Körper gebildet, indem UV-Strahlung, Schadstoffe oder Chemikalien auf ihn einwirken. Gibt es zu viele freie Radikale im Körper, so werden die Zellen geschädigt, es kommt zu verfrühten Alterserscheinungen und auch die Entstehung einiger Krankheiten, besonders solche, die das Herz-Kreislaufsystem betroffen, werden häufig mit einem Übermaß an freien Radikalen im Körper in Verbindung gebracht. Catechine fangen diese Radikale ab und hemmen so ihre schädliche Wirkung – ein natürlicher Anti-Aging Effekt, und zugleich eine wirksame Unterstützung bei der Vermeidung von Krankheiten.

Weiterhin sollen Catechine auch die Senkung des Cholesterinspiegels unterstützen, das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle senken, zur Vorbeugung von Parkinson und Alzheimer sowie zur Verhinderung von Karies beitragen sowie bei Durchfall helfen, indem sie Durchfall verursachende Bakterien hemmen.

EGCG im Matcha Tee: Ein ganz besonderes Catechin

Als besonders wertvolles Catechin gilt das Epigallocatechin-Gallat (besser bekannt als EGCG), welches zwar in jedem grünen Tee enthalten ist, aber dessen Konzentration im Matcha Pulver deutlich höher ist als in anderen Grünteesorten.

In den letzten Jahren hat sich besonders die Krebsforschung mit diesem Stoff auseinandergesetzt. Experimente an Tieren zeigten, dass EGCG die Tumorvergrößerung und die Bildung von Metastasen hemme und auch der Entstehung eines Tumors vorbeuge. Dazu muss jedoch gesagt werden, dass die Forschungen hier zwar interessante Ergebnisse liefern, aber noch am Anfang stehen und Matcha Tee  zu trinken natürlich niemals eine Krebstherapie ersetzen, sondern nur ergänzen kann.

In welchen Lebensmitteln sind Catechine enthalten?

Tatsächlich finden sich Catechine vor allem im grünen Tee, wo sie 30 bis 40 Prozent des Gewichts der getrockneten Teeblätter ausmachen. Somit ist grüner Tee das Lebensmittel, welches die konzentrierteste Menge an Catechinen enthält.

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Außerdem sind auch in Weintrauben, Äpfeln und Birnen Catechine enthalten. Da die Schalen reicher an Catechinen sind als die geschälten Früchte, sollten diese Obstsorten wenn möglich immer mit Schale gegessen werden. Eine gute Nachricht für Schokofans und Weintrinker am Schluss: Auch dunkle Schokolade und Rotwein enthalten Catechine. Wars also mal wieder eine Tafel oder ein Glas zu viel, lässt sich zumindest mit Catechinen gut für die kleine Sünde argumentieren.

Matcha Eis selber machen: Eine exotische und gesunde Erfrischung

Sommerzeit ist Speiseeiszeit – ob eine leckere Eistüte für unterwegs, ein köstlicher Eisbecher im Café, garniert mit Sahne, Früchten, Soßen und Streuseln oder ein knackiges Eis am Stiel aus dem Supermarkt: Eis ist einfach eine tolle und unglaublich beliebte Süßspeise, die fleißig gefuttert wird: Etwa acht Liter oder 110 Kugeln gönnen wir uns durchschnittlich pro Jahr.

Aber so lecker und exotisch all die Sorten im Handel oder im Eiscafé auch sein mögen – Matcha Eis gibt’s bisher nirgendwo zu kaufen. Schade, passt doch der zarte Geschmack des Teepulvers hervorragend zu Süßspeisen. Andererseits ist so ein Matcha Eis, vorausgesetzt man ist im Besitz einer Eismaschine, im Nu selbst gemacht. Wer keine Eismaschine hat, mischt sich einfach die schnelle Variante, die am Ende des Artikels beschrieben wird.

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Selbstgemachtes Matcha Eis: Das Rezept

Die Grundzutaten für etwa einen Liter Matcha-Eiscreme sind:

  • 400 Milliliter Milch
  • 400 Milliliter Sahne
  • 35 Gramm Zucker
  • 35 Gramm Glukosesirup
  • 10 Gramm Matchapulver
  • 4 Eigelb
  • eine Prise Salz

Verrühren Sie zunächst das Matchapulver mit etwas Milch und geben Sie die restliche Milch zusammen mit dem Zucker, dem Salz und dem Glukosesirup in einen Topf. Anschließend kommt noch die grüne Matchaflüssigkeit dazu. Die Masse wird nun erhitzt und dabei ausgiebig mit dem Schneebesen gerührt, damit sich alle Zutaten gut verteilen können.

Die Eigelbe werden in einer Schüssel geschlagen. Geben Sie etwas von der heißen Milchflüssigkeit hinzu, rühren Sie gut um und geben Sie dann alles in den Kochtopf, wo es bei niedriger Hitze weiterköchelt. Auf keinen Fall darf die Mischung zu stark kochen, da sonst die Eier flocken. Sie soll nur etwas cremig werden.

Geben Sie derweil die Schlagsahne in eine große Schüssel und lassen Sie dann die cremige Masse durch ein Sieb in die Sahne laufen. Nun wird alles nur noch kräftig umgerührt und für etwa einen Tag kaltgestellt.

Am nächsten Tag kann die Matcha Masse in der Eismaschine zu einem Speiseeis verarbeitet werden.

Matcha Eis – die besonders schnelle Variante

Es gibt eine noch viel einfachere Variante, Matcha Eis zu machen: Kaufen Sie sich einfach eine große Packung Vanilleeis, geben Sie es in eine Schüssel, lassen Sie es etwas weich und cremig werden. Geben Sie nun einfach etwas Matcha Pulver – etwa drei bis vier Esslöffel – auf das Eis und rühren Sie das Ganze mit einem Mixer oder einer Küchenmaschine um.

Ob ausführliche oder schnelle Variante – viel Spaß beim Herstellen und Essen ihrer Matcha Eiscreme!

Koffeinhaltig, aber gut bekömmlich: Warum Matcha anders wirkt als Kaffee

Beide sind koffeinhaltig und gelten als effektive Wachwacher, und dennoch unterscheiden sie sich grundlegend: Der altbewährte Kaffee und der japanische Grüntee Matcha, der ihm seit einiger Zeit ganz schön Konkurrenz macht.

Das hat gute Gründe: Matcha schmeckt nicht nur milder und ist deshalb vor allem für Menschen eine tolle Alternative, die mit dem herben, bitteren Kaffeegeschmack ein Problem haben, sondern ist trotz seines recht hohen Koffeingehaltes gesund, gut verträglich und macht nicht nur wach, sondern sorgt zugleich auch für Entspannung.

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Koffeinwirkung in Kaffee und Matcha: Wo liegt der Unterschied?

Kein Wunder, dass vor allem Menschen, die morgens nur schlecht wach werden, das Haus nicht verlassen möchten, ohne vorher ihren Kaffee getrunken zu haben. Denn Kaffee wird besonders für seinen schnellen und starken wachmachenden Effekt hoch gepriesen. Vor allem Espresso, der Koffein in hoher Konzentration  enthält, wirkt sehr schnell. Das Problem ist, dass dieser Effekt auch sehr schnell wieder nachlässt. Viele Kaffeetrinker werden die typische Nervosität kennen, die von der nachlassenden Kaffeewirkung kommt und sie dazu veranlasst, eine weitere Tasse zu trinken.

Wer stattdessen Matcha Tee trinkt, verspürt die wachmachende Wirkung erst später, aber dafür hält sie auch länger an. Matchatrinker werden nach kurzer Zeit nicht nervös, weil sie eine weitere Portion brauchen, sondern können entspannt und konzentriert arbeiten.

Wie kommt diese unterschiedliche Wirkung zustande?

Das Koffein in Kaffee und im Matcha Tee ist an unterschiedliche Stoffe gebunden: In Kaffee an einen Chlorogensäure-Kalium-Komplex, im Tee an Polyphenole.

Der Chlorogensäure-Kalium-Komplex setzt das Koffein sofort frei, sobald es mit der Magensäure in Berührung kommt. Die Polyphenole hingegen binden es solange, bis beides im Darm angekommen ist. Erst jetzt gelangt das Koffein ins Blut und kann wirken – dafür eben aber auch anhaltender.

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Grüner Tee allgemein und Matcha im Besonderen enthält außerdem die Aminosäure L-Theanin, welche die Wirkung des Koffeins nicht nur abmildert, sondern vor allem in Kombination mit ihm sehr positiv wirken soll, zum Beispiel im psychischen Bereich auf die Lern- und Konzentrationsfähigkeit sowie gegen Stress und Anspannung. Aber auch in physischer Hinsicht soll die Koffein-L-Theanin-Mischung gut sein, etwa für Lungen, Bronchien, das Herzkreislaufsystem, die Nieren und viele weitere Organe und Vorgänge im Körper.

Matcha oder Kaffee? Wie wärs mit Matcha und Kaffee!

Wer morgens müde ist, möchte natürlich nicht irgendwann wach werden, sondern möglichst bald. Außerdem lieben viele Menschen auch einfach den herben, würzigen Geschmack von Kaffee und echte Feinschmecker schwören auf ihre Lieblingssorten.

Deshalb sagt auch niemand, dass man Kaffee komplett gegen Matcha Tee austauschen soll, denn schließlich können sich die beiden Energielieferanten wunderbar ergänzen – wie wäre es zum Beispiel zuhause mit einer Tasse Kaffee und nach Ankunft in der Arbeit mit einer Portion Matcha, welcher dann noch Zeit hat, seine Wirkung zu entfalten, bevor Sie wieder müde werden? Am Nachmittag können Sie ja abwechseln: Mal ein leckerer Cappuccino, dann wieder ein köstlicher Matcha Latte.

Die Haltbarkeit und richtige Lagerung von Matcha Tee

Matcha Teepulver ist eine seltene und preisintensive Köstlichkeit mit ganz besonderem Geschmack. Die Frage nach der richtigen Lagerung und der Haltbarkeit von Matcha ist deshalb sehr wichtig – denn wer möchte sich schon auf eine Tasse wohltuenden Matcha Tee freuen und dann enttäuscht feststellen, dass der teuer erworbene Tee inzwischen fad geworden ist?

Matcha Pulver richtig lagern: Luftdicht verpackt im Kühlschrank

Der beste Lagerort für Matcha Pulver ist der Kühlschrank, da es dort kühl und dunkel, Matcha aber sehr wärmeempfindlich ist und dadurch bei warmen Temperaturen schnell sein intensives und einzigartiges Aroma verliert.

Wichtig ist, dass der Tee im Kühlschrank in einer luftdichten Verpackung, zum Beispiel in der verschweißten Originalverpackung oder in einer Aluminiumdose, aufbewahrt wird. Möchten Sie den Tee verwenden, so achten Sie darauf, dass Sie ihn nur sehr kurz aus dem Kühlschrank nehmen und öffnen, denn der Temperaturunterschied und die Luft könnten dafür sorgen, dass das Pulver Feuchtigkeit zieht und dadurch klumpig wird.

Wird Matcha Pulver schlecht? Die Haltbarkeit von Matcha Tee

Prinzipiell gilt: Schlecht im Sinne von verdorben und ungenießbar wird Matcha nicht, da müssen Sie sich keine Sorgen machen. Was jedoch leicht passieren kann, ist, dass das Pulver seinen Geschmack ganz oder teilweise verliert und eben weniger gut oder gar nicht mehr gut schmeckt.

Als Richtlinie gilt, noch nicht angebrochenes Matcha Pulver in Originalverpackung nicht länger als ein Jahr aufzubewahren und es nach Anbruch innerhalb von einem Monat zu verbrauchen.

Sollte das nicht gelingen, ist das halb so schlimm. Zwar schmeckt purer Matcha Tee dann nicht mehr so, wie Sie es von einem hochwertigen Matcha erwarten, jedoch können Sie das in seinem Aroma beeinträchtige Pulver problemlos für Smoothies, Shakes und ähnliche Getränke oder auch zum Backen und Kochen verwenden. Schließlich wird das Pulver auf dieser Weise ohnehin mit anderen Geschmacksrichtungen kombiniert und ein hocharomatischer Matcha Tee könnte hier nicht vollends zur Entfaltung gelangen.

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Matcha Pulver: Bereits beim Kauf auf Qualität achten

Richtige Lagerung und Beachtung der Haltbarkeit werden nicht helfen, wenn der Tee bereits beim Kauf abgestanden oder minderwertig ist. Achten Sie deshalb darauf, Matcha Pulver beim Qualitätshersteller zu kaufen. Hochwertiges Matcha Pulver erkennt man daran, dass es in einer luftdicht verschweißten und lichtgeschützten Verpackung verkauft wird – genau so wie Unicity Matcha.

Kräuter- und Früchtetees beliebter denn je

Noch nie wurde in Deutschland so viel Kräuter- und Früchtetee getrunken wie in 2015. Mit 13,1 Mrd. Tassen konsumierten die Bundesbürger 3 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie die Marktzahlen der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. (WKF) belegen. Mit insgesamt 39.249 Tonnen unterstreicht dieses Absatzhoch trotz eines recht milden Winters die zunehmende Beliebtheit dieser Tees im Segment der Getränke.

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Deutlicher Zuwachs bei nicht-aromatisierten Kräuterteemischungen

Mit einer Steigerung von 13,4 Prozent haben vor allem die nicht-aromatisierten Kräuterteemischungen gegenüber dem Vorjahr zugelegt. Der Gesamtanteil der Mischungen bei Kräuter- und Früchtetees konnte so um 4,8 Prozent auf 48 Prozent ausgebaut werden. Besonders facettenreich zeigt sich die nahezu unendliche Geschmacks- und Angebotsvielfalt, die dieses Getränk für alle Gelegenheiten, bei Jung und Alt, ob heiß oder kalt und egal zu welcher Jahreszeit so attraktiv macht. „Die vielfältigen Kräuter- und Früchtetees sind beliebter denn je“, so Dr. Monika Beutgen, Geschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. „Mit unserem Naturprodukt treffen wir genau den Wunsch der Verbraucher nach mehr Regionalität und Natürlichkeit bei Lebensmitteln.“

Pfefferminze weiterhin beliebteste Sorte

Auf der Beliebtheitsskala der Deutschen liegt die Monosorte Pfefferminze weiterhin vorne. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sie um 2,8 Prozent auf 5.792 Tonnen zulegen. Aber nicht nur als Monotee ist die Pfefferminze äußerst beliebt, auch in Mischungen unterschiedlicher Minzen oder in Kombination mit Zitrusfrüchten kommt ihr eine große Bedeutung zu. Fenchel, auf Platz 2, bleibt weitestgehend unverändert mit 4.290 Tonnen. Platz 3 der Monosorten belegt die Kamille mit einem leichten Zuwachs von 1 Prozent auf 4.136 Tonnen. Die drei Klassiker sind seit vielen Jahren die beliebtesten Kräutertees. Hagebutte und Hibiskus haben mit 5,4 Prozent und 2.108 Tonnen ihren Anteil gehalten. Eine Dürreperiode in Südafrika führte zu Ernteverlusten und somit zu einem eingeschränkten Angebot von Rooibos. In der Folge ver-ringerte sich der Absatz dieser Teesorte. Dennoch erfreulich: Grüner Rooibos wird wesentlich häufiger getrunken als noch im Jahr zuvor. Der Absatz von Mate legte deutlich zu (+ 6,9 Prozent) und stabilisierte sich mit einem Absatz von 600 Tonnen. Weitere kleinere Kräuterteesorten, wie z.B. Ingwer und Melisse, haben weiter an Bedeutung gewonnen und sind insgesamt um 11,3 Prozent gewachsen.

Der Anteil der Kräuter- und Früchtetees aus biologischem Anbau ist um gut 140 Tonnen auf 2.355 Tonnen gestiegen. Der Anteil am Gesamtmarkt für Kräuter- und Früchtetees liegt damit bei 6 Prozent.

Sorte 2015                  Absatz in Tonnen 2015 Veränderung zu 2014

Kräuter- und Früchtetee gesamt     39.249                + 3,0 % 
Kräuter und Früchtetee Mono        20.410                + 1,4 % 
Pfefferminze                       5.792                 + 2,8 % 
Fenchel                            4.290                 + 0,2 % 
Kamille                            4.136                 + 1,0 % 
Rotbusch/Rooibos                   2.709                 - 2,4 % 
Hagebutte/Hibiskus                 2.108                 - 0,1 % 
Sonstige                           1.375                 + 11,3 % 
Kräuter- und Früchtetee-Mischungen 18.839                + 4,8 % 
aromatisiert                       12.015                + 0,5 % 
nicht-aromatisiert                 6.824                 + 13,4 %
Alle Sorten Anteil am Markt
Bio-Anteil                         2.355                   6 %

Gute Aussichten für 2016

Für das laufende Jahr 2016 ist die WKF sehr optimistisch. Mit besonderem Augenmerk auf den Lifestyle-Trend „Natur“ werden dem Markt mit zahlreichen Kreationen neue Impulse gegeben. So sollen Kräuter- und Früchtetees auch in diesem Jahr der ideale Begleiter für jeden Tag sein: unkompliziert und abwechslungsreich.