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Eistee selber machen mit Unicity Matcha: Gesunde und kalorienarme Erfrischung für den Frühling

Endlich zeigt sich die Sonne wieder öfter, die Temperaturen steigen, die Mäntel verschwinden im Schrank – kurzum, es wird Frühling. Doch auch wenn eine Tasse dampfendem Tee nie wohltuender ist als an einem kalten Wintertag, so ist der Beginn der warmen Zeit doch kein Grund, auf Tee zu verzichten. Und wer an den besonders heißen Tagen keine Lust hat, auch noch heißen Tee zu trinken, kann sich selbst einen Eistee zubereiten. Da weiß man, was drin ist und kann – im Gegensatz zu den industriell hergestellten Eistees – ganz schön viel Zucker einsparen, ohne dass der Tee an Geschmack einbüßt. Vor allem wenn das Matchapulver im Rezept enthalten ist, wird der selbstgemachte Eistee einmalig lecker.

Lecker und exotisch: Ein Rezept für grünen Eistee

Grüner Eistee hat nicht nur einen ganz besonderen, exotischen Geschmack, sondern ist vor allem auch gesund und liefert aufgrund des darin enthaltenen Koffeins auch jede Menge Energie –dabei ist er aber sehr viel schonender als Kaffee.

Verwenden können Sie entweder Matchapulver pur oder die erfrischende Mischung, die in Unicity Matcha enthalten ist – das hochwertige Pulver wird bei diesem Produkt verfeinert mit Blaubeeren, Guarana und weiteren wertvollen, natürlichen Zutaten.

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Für eine große Kanne Eistee (ca. 1,2 Liter, ca. 6 Tassen) benötigen Sie:

  • 3 Teelöffel Matchapulver oder Unicity Matcha
  • einige Stängel Pfefferminze
  • einige 2-3 Eiswürfel pro Tasse
  • 6 Esslöffel Limettensaft
  • einen halben Liter Direktsaft Ihrer Wahl (zum Beispiel Ananassaft, Apfelsaft, Orangensaft)
  • 600 Milliliter kochendes Wasser

Nun bereiten Sie zunächst aus kochendem Wasser und dem Matchapulver einen Matchatee vor. Wie das funktioniert, können Sie hier nachlesen. Lassen Sie ihn etwas abkühlen. Am besten rühren Sie in einer großen Schüssel, damit Sie die gesamte Menge auf einmal zubereiten können. Lassen Sie den Tee dann etwas abkühlen, bevor Sie ihn in eine große Kanne füllen, sodass diese etwa zur Hälfte gefüllt ist. Füllen Sie dann die Säfte hinein und verrühren Sie Ihren Eistee. Garnieren Sie ihn, nachdem er vollständig abgekühlt ist, mit Eiswürfeln und werfen Sie am Ende noch die Pfefferminzblätter hinein – fertig ist ein erfrischendes, leckeres und gesundes Getränk. Die Kalorienzahl des grünen Eistees ist vergleichbar mit einer Saftschorle, da er zur Hälfte aus Saft besteht. Möchten Sie Kalorien sparen, so geben Sie mehr Tee und weniger Saft in Ihren selbstgemachten Eistee.

Kochen mit Matcha: So werden Ihre Gerichte grün, gesund und lecker

Matcha Tee, zum Beispiel das Pulver von Unicity, ist ein tolles Getränk, welches super schmeckt, fit macht und sogar beim Abnehmen unterstützend wirkt. Aber das wertvolle Grünteepulver ist nicht nur zum Trinken bestens geeignet, sondern schmeckt auch als Gewürz in den unterschiedlichsten Speisen sehr gut. Was kann man mit Matcha Pulver zubereiten und wie verändert Matcha ein Gericht?

Tolle Farben mit Matcha – ganz ohne Lebensmittelfarben!

Sie möchten einen grünen Kuchen backen? Für solche ungewöhnlichen Farben benötigt man in der Regel Lebensmittelfarbe – außer man verwendet Matcha. Das grüne Pulver färbt Ihre Gerichte auf ganz natürliche Weise grün, besonders dann, wenn sie eigentlich hell sind, wie zum Beispiel der Teig für Kuchen oder Plätzchen. Die hellen Komponenten werden dann richtig leuchtend grün und das Ergebnis sind exotische und ungewöhnliche Kreationen.

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Ein einzigartiges Geschmackserlebnis

Matcha schmeckt sehr außergewöhnlich und angenehm mild. Obwohl der Tee etwas herb ist, hat er im Gegensatz zu vielen anderen grünen Tees auch etwas süßliches an sich. Deshalb eignet sich das Pulver zur Verfeinerung sowohl von Süßspeisen als auch von herzhaften Gerichten, weil es stets ein geschmacklich aufregendes Pendant gibt: Süße Gerichte werden so ein wenig herb, während Herzhaftes durch Matchapulver eine leichte, zarte Süße bekommt. Bewährt hat sich die Zugabe von Matcha zum Beispiel zu selbstgemachtem Eis, Kuchen, Plätzchen, Salatdressing, Obstsmoothies und Brotaufstrichen. Meistens sind es jedoch eher die süßen Leckereien, die mit Matcha angereichert werden. Versuchen Sie doch einfach mal, ihr Lieblingsrezept um ein wenig Matcha Pulver zu ergänzen!

Richtig Kochen mit Matcha

Um mit Matcha zu kochen, brauchen Sie keinen Tee machen, sondern können einfach das Pulver verwenden – wie ein Gewürz eben. Am besten sieben Sie das Matcha Pulver vor der Verwendung durch ein feines Sieb, so vermeiden Sie die Bildung von Klumpen.

Wie viel Pulver Sie verwenden müssen, kommt auf Ihren Geschmack an. Je weniger Pulver Sie nehmen, umso dezenter wird das Pulver im Geschmack spür- und in der Farbe sichtbar. Wenn Sie einen sehr satten Grünton wünschen, müssen Sie davon ausgehen, dass auch der Geschmack des Matcha Pulvers sehr intensiv heraus zu schmecken sein wird. In der Regel werden Sie aber zwischen einem und zwei Teelöffeln von dem Pulver brauchen. Am besten nehmen Sie erst einmal etwas Pulver, rühren um und orientieren sich dann an der Farbe um festzustellen, ob noch mehr Matcha hinein muss.

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Matcha Pulver: Die Herstellung von Matcha Tee

Matcha, der grüne Tee aus Japan, ist nicht nur für seine wohltuenden und die Gesundheit unterstützenden Wirkungen bekannt, sondern auch für seine sorgfältige und besondere Art der Gewinnung und die hohe Qualität, die dadurch zustande kommt. Im Gegensatz zu den meisten Tees wird Matcha nicht als Blätter, sondern als Pulver verwendet. Doch wie wird Matcha Pulver eigentlich gewonnen?

Matcha als Schattentee

Matcha Tee ist sehr selten. Er wird ausschließlich in Japan hergestellt, und selbst dort gibt es nur wenige Teebauern, die sich auf die Kunst der Matcha Pulver Herstellung verstehen. Matcha gehört zur Sorte der Schattentees. Einige Wochen vor der Ernte werden die Plantagen zu beschattet, indem beispielsweise Netze oder Bambusmatten darüber gespannt werden. Dadurch bilden die Pflanzen viel Chlorophyll, Theanin und Koffein, aber wenig Gerbstoffe – und das schließlich ist das Geheimnis, weshalb Matcha so frisch und süßlich schmeckt und dabei auch noch wach macht.

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Die Verarbeitung zu Matcha Pulver

Nach der Ernte der Teeblätter werden sie mit Wasserdampf gedämpft, getrocknet und anschließend wird das Blattgewebe durch einen Luftzug von dem Strunk und den Blattrippen getrennt, um wirklich nur den feinsten und wertvollsten Teil der Teeblätter zu erhalten. Denn es ist gerade das Blattgewebe, das so aromatisch und reich an Wirkstoffen ist. Es entstehen flockenartige Blattteile, die die Teebauern als Tencha bezeichnen.

Die flockigen Teeblätter werden dann noch mit Granitsteinmühlen gemahlen – das leuchtend grüne Matcha Pulver entsteht. Um 30 Gramm des Teepulvers herzustellen, müssen die Mühlen etwa eine Stunde mahlen – das erklärt, warum Matcha so wertvoll und nicht gerade günstig ist.

Anbaugebiete von Matcha

Matcha Tee wird vor allem im südlichen Teil Japans angebaut, zum Beispiel auf Kyūshū, der drittgrößsten Insel Japans oder in der Nähe der Städte Nagoya und Kyoto. Berühmte Anbaugebiete sind die Städte Uji, Nishio und Fukoka.

Matcha sollte aus Japan kommen und traditionell hergestellt sein

Nicht alles, was als Matcha verkauft wird, wird exakt so hergestellt, denn dieser Begriff ist nicht geschützt. Manchmal werden gemahlene Teeblätter so bezeichnet, die als Ganzes, mitsamt der Blattrippen und dem Strunk, gemahlen wurden, oder vor der Ernte nicht abgedeckt worden sind. Deshalb sollten Sie stets darauf achten, dass das Matchapulver, das Sie kaufen, auch wirklich das wertvolle Teepulver aus Japan ist, das Sie haben möchten und für dessen Qualität sich auch die höheren Preise lohnen.

Matcha Tee richtig zubereiten

Als Spezialität aus Japan, die bei den traditionellen japanischen Teezeremonien getrunken wird, ist Matcha Tee auch in Europa bekannt geworden. Der leckere Tee-Exot gilt als gesunder und wohltuender Wachmacher. Doch wie wird Matcha Tee eigentlich zubereitet? Geht das auch unabhängig von einer ausgiebigen Teezeremonie einfach und unkompliziert im schnelllebigen Alltag?

Das Zubehör zur Matcha Tee Zubereitung

Da Matcha ein feines, loses Pulver ist und somit anders beschaffen ist als die meisten Tees, geht auch die Zubereitung anders vonstatten und es ist ein kleines Zubehörset notwendig.

Matcha Tee richtig zubereiten weiterlesen →

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Leckere Weihnachtsrezepte mit Matcha: Plätzchen und Kuchen

Die Adventszeit hat begonnen und so schön das Schlemmen vor und an Weihnachten auch ist – die meisten Leckereien sind leider ungesunde Kalorienbomben. Trotzdem gehört das Naschen – natürlich in maßvollen Mengen – eben zu Weihnachten dazu. Wieso sollte man dann nicht das Beste daraus machen und etwas Gesundes beimischen? Deshalb sind nun hier zwei Rezepte für Plätzchen und Kuchen mit Matcha Tee Pulver, dem gesunden Fitmacher aus Japan, der mit seiner leuchtend grünen Farbe zudem Abwechslung auf den Weihnachtsteller bringt!

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Grüne Matcha Plätzchen

Die Plätzchen mit Matcha Pulver sehen mit ihrer grünen Farbe ungewöhnlich und fröhlich aus. Besonders Kinder werden die bunten Plätzchen lieben, und auch gerne beim Backen helfen, denn das geht kinderleicht. Benötigt werden folgende Zutaten für etwa 25 bis 30 Plätzchen:

100 Gramm Butter (Halbfettbutter für Figurbewusste)
½ Päckchen Vanillezucker
50 Gramm Zucker
2 Eigelb
120 Gramm Mehl
½ Esslöffel Matcha Pulver (1 Sachet Unicity Matcha)
1 Prise Salz
1 Esslöffel Schlagsahne
40 Gramm Schokostreusel

Zunächst werden Butter, Vanillezucker und Puderzucker verrührt. Rühren Sie am besten mehrere Minuten mit dem Mixer, damit die Masse schön cremig ist. Anschließend kommen erst ein Eigelb, dann Mehl, Matcha Pulver und die Prise Salz dazu. Der fertige Teig wird in zwei Rollen gerollt und einige Stunden kaltgestellt.

Derweil können Sie die Schlagsahne mit dem verbliebenen Eigelb vermischen. Mit dieser Masse werden die Teigrollen später bestrichen. Als Letztes wälzen Sie die Rollen noch in den Schokostreuseln und schneiden sie in Plättchen. Wie dick oder dünn Ihre Plätzchen sein sollen, entscheiden Sie. Sind sie etwa einen halben Zentimeter dick, so beträgt die Backzeit zehn bis 12 Minuten bei 160 Grad.

Matcha Kastenkuchen

Dank des vielen Matcha Pulvers sollte dieser Kastenkuchen einen noch knalligeren Grünton haben als die Matcha Plätzchen – ein echter Hingucker, der super zum Christbaum passt. Sie brauchen für eine durchschnittliche Kastenform (25 – 30 Zentimeter) etwa:

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200 Gramm Butter (auch hier wieder Halbfettbutter für Figurbewusste)
100 Gramm Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 Esslöffel Milch
2 Eier
250 Gramm Mehl
20 Esslöffel Matcha Pulver (10 Sachets Unicity Matcha)
½ Päckchen Backpulver

Stellen Sie zunächst eine Masse aus Butter und Zucker her und heben Sie dann die Eier unter. Vermischen Sie dann die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Matcha) und geben Sie diese zur Masse. Zum Schluss kommt noch die Milch hinein. Der Teig benötigt bei 200 Grad etwa 40 Minuten im Ofen. Verwenden Sie einfach etwas kleinere Mengen, wenn Ihre Kastenform 25 Zentimeter und kleiner ist.

In diesem Sinne – Matchaenergy.net wünscht Ihnen eine schöne Adventszeit und guten Appetit!

Matcha Tee: Wirkung und Inhaltsstoffe

Dem japanischen Matcha Tee werden unterschiedliche positive Wirkungen zugesprochen. Doch welche Inhaltsstoffe machen Matcha so gesund?

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Matcha Tee: Die Geheimwaffe aus Japan

Matcha Tee ist in aller Munde. Der hochwertige grüne Tee aus Japan, der aus dem pulverisierten Blattfleisch und damit aus dem wertvollsten Bestandteil des Grünteeblattes gewonnen wird, gilt als besserer Fitmacher als Kaffee. Er soll zuverlässig das Abnehmen unterstützen, ein natürliches Beruhigungsmittel sein und beim Vorbeugen und Heilen von Krankheiten helfen.

Das sind natürlich jede Menge positiver Wirkungen, die Matche Tee nachgesagt werden. Und dazu ist er auch noch frei von Nebenwirkungen und lecker.

Doch woher kommen all diese Effekte – was ist eigentlich drin in dem exotischen Wundermittel namens Matcha?

Die Inhaltsstoffe von Matcha Tee und ihre Wirkung

Wer einen Matcha Tee trinkt, der einen Teelöffel Matchapulver enthält, nimmt etwa so viel Koffein zu sich wie bei einem Espresso. Dies erklärt den belebenden Effekt des Tee, der auch länger anhalten soll als bei Kaffee. Das Koffein wirkt hier gemeinsam mit der Aminosäure L-Theanin, die eine ausgleichende und Stress lindernde Wirkung haben soll. Menschen, die nach dem Konsum eines Kaffees also Unruhe und Nervosität empfinden, wären mit Matcha vermutlich besser beraten.

Nun ist Matcha Tee natürlich kein Allheilmittel, hat aber einen hohen Anteil an Vitamin A, was gut ist für die Augen, die Schleimhäute, das Hautbild und den Stoffwechsel, und ist mit etwa 15 mg Eisen pro 100 g eines der eisenhaltigsten Lebensmittel überhaupt.

Der Tee besteht außerdem zu 40 % aus Catechinen, welche zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen und gleich mehrere positive Effekte auf den Körper haben. Sie können zum Beispiel dabei helfen, die Hautalterung zu verlangsamen, was natürlich erklären könnte, warum Japaner bis ins hohe Alter oft so straffe Haut haben und entsprechend jung aussehen. Der hohe Gehalt an Catechinen ist außerdem der Grund, warum Matcha auch gerne als Diätgetränk verwendet wird, denn sie sollen den Fettabbau im Körper fördern.

Ein besonderes Catechin im Matcha ist das Epigallocatechin-Gallet (EGCG), welches seit einigen Jahren im Rahmen der Krebsforschung untersucht wird und eine vorbeugende Wirkung gegen die Krankheit haben soll. EGCG enthält jeder Grüne Tee, Matcha hat aber mit Abstand den höchsten Anteil

Wie man sieht, ist Matcha Tee aus Japan voller wertvoller Inhaltsstoffe und damit ein gesunder Begleiter für den Alltag. Selbst das enthaltene Koffein ist durch seine Kombination mit anderen Stoffen deutlich weniger bedenklich als bei Kaffee.