Die wichtigsten Zutaten von Unicity Matcha

Erfolg im Beruf, Studium und Sport erfordert ein gutes Gedächtnis, starke Nerven, geistige Beweglichkeit, Ausdauer, Konzentration und Lernfähigkeit.

matcha_zutatenGerade in Stresssituationen ist eine optimale Leistungsfähigkeit unabdingbar. Hierfür muss das Gehirn ausreichend mit nervenaktiven Vitalstoffen, wie zum Beispiel B-Vitaminen, versorgt sein.

Die wichtigsten Zutaten und Inhaltsstoffe von Unicity Matcha und deren Wirkung auf den menschlichen Körper haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Theanin

Da vor allem grüner Tee als gesundheitsfördernd gilt, wurden zahlreiche Studien durchgeführt, um die Wirkung der enthaltenen Inhaltsstoffe zu prüfen. Auch das Theanin wurde mehrfach untersucht, vor allem in Tierversuchen. Dabei wurde ein Einfluss auf das Zentralnervensystem festgestellt. So soll Theanin die Fähigkeit zur Reduktion mentaler und physischer Stressreaktionen besitzen. In einer Studie beispielsweise wurde nach der Einnahme von 200 mg Theanin eine verstärkte Bildung von Alpha-Wellen im Gehirn gemessen, die in einem Zustand der Entspannung entstehen.

Phosphatidylcholin

Als obligater Bestandteil des Gallensekrets emulgiert Cholin die Nahrungsfette und hat Anteil am Abtransport der Triglyzeride (Fette) aus der Leber. Weiterhin fördert Cholin die Entgiftungskapazität der Leber, etwa bei Alkohol-, Arzneimittel-, Schwermetall- und Umweltbelastungen. Obwohl Cholin strenggenommen kein Vitamin ist, ist es dennoch ein essenzieller Nährstoff. Cholin kann vom Menschen in kleinen Mengen synthetisiert werden, muss aber hauptsächlich mit der Nahrung aufgenommen werden, um für die Gesundheit nötige Mengen zu erreichen.

Carnitin

Im Jahre 2002 haben Wissenschaftler der Universität Leipzig hingegen erstmals nachgewiesen, dass L-Carnitin als Nahrungsergänzung den Abbau von langkettigen Fettsäuren in vivo bei gesunden Erwachsenen ohne L-Carnitin-Mangel steigern kann. Sowohl vor als auch nach zehntägiger Nahrungsergänzung erhielten die Probanden markierte Fettsäuren mit einer Mahlzeit. Anschließend wurde markiertes CO2 als Abbauprodukt der markierten Fettsäuren in der Ausatmungsluft gemessen. Die Wissenschaftler beobachteten einen signifikanten Anstieg an markiertem CO2 in der Ausatmungsluft, was auf eine deutliche Steigerung der Fettverbrennung bei gesunden Erwachsenen nach L-Carnitin-Einnahme hinweist. Insbesondere Ausdauersportler nehmen L-Carnitin häufig als Nahrungsergänzungsmittel zu sich, da einige Studien suggerieren, dass durch die Einnahme von L-Carnitin Leistungssteigerungen erzielt werden können. Diese Leistungssteigerung bezieht sich auf die Regeneration nach großer sportlicher Anstrengung. Carnitin wird im Sport daher als einer der am stärksten wirkenden Leistungsförderer und Fatburner gehandelt.

Polyphenole

Einige Polyphenole wirken wie andere Antioxidantien unter anderem entzündungshemmend und krebsvorbeugend. Im Rahmen verschiedener Studien mit Granatapfel-Polyphenolen wurde ein gehemmtes Wachstum von Krebszellen in der Brustdrüse, Lunge, Haut, dem Darm und der Prostata beobachtet. Flavonoide und Anthocyane schützen Körperzellen vor freien Radikalen und verlangsamen die Zelloxidation. Sie vermindern die Fettablagerungen (Plaques) in den Blutgefäßen und beugen damit der Arteriosklerose vor. Weiterhin konnte in einer Studie vom Vanderbilt University Medical Center nachgewiesen werden, dass bei regelmäßigem Fruchtsaftkonsum das Risiko für eine Alzheimererkrankung um bis zu 76 % gesenkt werden kann, wofür ebenfalls Polyphenole verantwortlich gemacht werden. Andere Polyphenole, wie das Lärchenextrakt Taxifolin werden neben der Krebsprävention vielfach zur Behandlung von Hirninfarkt (Ischämischer Schlaganfall) und seinen Folgeerscheinungen, zerebraler Thrombose, koronarer Herzkrankheit und Angina pectoris eingesetzt. Wichtig: Die Polyphenole aus Tee und Kakao können durch den Zusatz von Milch in ihren Wirkungen behindert werden, weil das Kasein der Milch ebenfalls prolinreich ist.

Pantothensäure

Pantothensäure ist nötig für den Aufbau von Coenzym A, das im Stoffwechsel den Transfer von Acylgruppen katalysiert (z. B. im Citratzyklus oder der Fettsäureoxidation/-Biosynthese als Acetyl-CoA, Succinyl-CoA, Malonyl-CoA). Es ist beteiligt am Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fetten, Aminosäuren und an der Synthese von Cholesterin, das für die Bildung der Steroidhormone gebraucht wird.

Vitamin B12

Vereinfachend zusammengefasst ist Vitamin B12 wichtig für die Zellteilung und Blutbildung sowie die Funktion des Nervensystems.

Vitamin B6

Das vielseitig aktive Vitamin stärkt Nerven und Abwehrkräfte. Vitamin B6 regelt zentrale Abläufe im Stoffwechsel. Der Körper benötigt es vor allem, um Eiweißstoffe umwandeln und einbauen zu können. Auch beim Energie- und Fettstoffwechsel hilft Vitamin B6. Es trägt zum Aufbau und Schutz von Nervenverbindungen bei und unterstützt das Immunsystem. Zudem beeinflusst Vitamin B6 bestimmte Hormonaktivitäten, zum Beispiel die Geschlechtshormone, und spielt eine Rolle bei der Bildung des roten Blutfarbstoffs.

Vitamin B2

Vitamin B2 – auch Riboflavin oder Lactoflavin genannt – spielt im Körper eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von Nahrung in Energie.

Vitamin B1

Wird im Volksmund auch Stimmungsvitamin genannt. Vitamin B1, in der Fachsprache Thiamin genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin. Der Körper benötigt es, um die Nährstoffe, speziell die Kohlenhydrate, aus unserer Nahrung zu verstoffwechseln und in Energie umzuwandeln. Vitamin B1  unterstützt zudem unterschiedliche Nervenfunktionen. Damit fördert es unsere körperliche und geistige Frische.

Guarana

Guaraná soll leicht fiebersenkend wirken und bei körperlicher Schwäche das Durchhaltevermögen stärken. Ähnlich wie Kaffee hat Guaraná eine anregende Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System. Es dämpft ferner Hunger- und Durstgefühle, was die Gefahr einer Dehydratation bei Sportlern erhöht.

Yerba Mate

Eine Reihe therapeutischer Eigenschaften werden dem Mate-Tee zugeschrieben: anregend für Nerven, Muskeln und Stoffwechsel, harntreibend, die Speichel- und Magensaftbildung fördernd und damit hilfreich bei der Verdauung, schweißtreibend, aufgrund des Koffeingehaltes aktivierend und kreislaufstärkend. Außerdem weist Mate vor allem in Form von Tereré eine leicht abführende Wirkung auf. Durch seine gerbende Wirkung kann er auch zur äußerlichen Behandlung von Hautreizungen (Ekzemen) angewendet werden. In Deutschland ist er als Arzneimittel zugelassen, wird aber auch in Teeläden verkauft. Traditionell wird er als leistungssteigernd und hungerstillend eingeschätzt, auch als „Schlankmacher“ (eine Stunde vor den Mahlzeiten).

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