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Grüner Wintertee: Leckerer und immunstärkender Wachmacher für die kalte Jahreszeit

Müdigkeit und Infektanfälligkeit sind zwei Dinge, die es uns manchmal schwer machen, den Winter zu ertragen. Dabei kann er so schön sein und der nächste Frühling kommt früher oder später ohnehin. Und zum Glück gibt es ein paar Tipps und Tricks, wie man besagte Winterprobleme lindern kann. Einer davon ist der Grüne Wintertee, ein leckeres Rezept mit vielen wohltuenden, belebenden und gesunden Zutaten.

Das Rezept für einen grünen Wintertee

Perfekte Zutaten für den grünen Wintertee sind – neben Grünem Tee natürlich – Pfefferminze, Zitronengras und Ingwer. Alle Zutaten werden einfach in loser Form zusammengemischt und dann entweder in ein Tee-Ei oder einen Teebeutel oder auch einfach ins Teewasser gegeben, denn man kann den Tee vor dem Genuss ja auch durchsieben. Bei den Ingwer-Stücken ist es wichtig, sie nicht zu grob zu schneiden, sondern sie schön klein zu halten, weil nur dann ihre ätherischen Öle und Scharfstoffe ideal wirken können. Alternativ kann man auch Matcha-Tee nehmen, der zunächst im heißen Wasser verrührt wird. Dann können die übrigen Zutaten am besten im Tee-Ei oder im Teebeutel, um den Matcha-Tee nicht sieben zu müssen, zugegeben werden. Eine andere Möglichkeit ist, den grünen Wintertee mit dem Pulver von Unicity Matcha zuzubereiten – durch seine fruchtige Note nach Heidelbeeren und Granatäpfeln erweckt der Wintertee so sogar einen kleinen Hauch von Sommergefühl.

Die Zutaten und ihre Wirkungen

Grüner Tee/Matcha Tee

Was in dieser Winterteemischung für den wachmachenden Effekt sorgt, ist in erster Linie natürlich der Koffeingehalt des Grünen Tees. Doch er kann auch noch mehr: Er soll die Haut straffer machen, positive Effekte auf das Zahnfleisch haben und die Fettverbrennung anregen.
Im asiatischen Raum wird Matcha Tee ohnehin hochgepriesen als förderlich und hilfreich gegen alle möglichen Krankheiten des Alltags und sogar schwerwiegendere Erkrankungen zum Beispiel im Bereich Herz-Kreislauf-System oder Demenz – und das bereits seit tausenden von Jahren.

Pfefferminze

Die Pfefferminze ist durch ihren Gehalt an den ätherischen Ölen Menthol, Menthon und Rosmarinsäure antibakteriell und somit ein guter Schutz gegen Erkältungen. Hat der Infekt bereits zugeschlagen, hilft die Pfefferminze gegen einen verschleimten Hals und Husten. Doch die antibakterielle Wirkung der ätherischen Öle ist nicht ihr einziger Vorteil, sie unterstützt auch dabei, sich konzentriert und fit zu fühlen.

Die Heilpflanze ist außerdem nicht nur besonders bekömmlich, sodass fast jeder sie verträgt, sondern wirkt beruhigend auf den Magen-Darm-Trakt. Sie wird bei Reizdarm ebenso gerne verwendet wie bei Durchfall.

Zitronengras

Genauso wie die Pfefferminze, gilt auch das Zitronengras als Heilpflanze. Sie enthält die Vitamine A und C und Mineralien und Spurenelemente wie Zink, Kalzium, Magnesium und Eisen. Hinzu kommt das ätherische Öl Citronellaöl. Zitronengras hat ähnliche Wirkungen wie die Pfefferminze, auch sie wirkt antibakteriell und schleimlösend. Zitronengras ist aber auch harntreibend und trägt so zur Reinigung des Körpers von Giftstoffen bei. Manchen Frauen hilft es bei ihren Menstruationsschmerzen.

Ingwer

Genau wie das Zitronengras, enthält auch Ingwer Vitamin C sowie jede Menge Spurenelemente und Mineralien, die das Immunsystem stärken. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind Magnesium, Eisen und Kalzium.

Die Scharfstoffe des Ingwers regen den Kreislauf an – perfekt, wenn der Tee als Wachmacher getrunken wird, denn nach dem außergewöhnlichen, charakteristischen, scharfen Ingwergeschmack sollte jegliche Müdigkeit verflogen sein – vor allem in Kombination mit dem Koffein des Grünen Tees!

Nebenbei gilt Ingwertee – meist aufgrund seiner Schärfe – auch als verdauungsfördernd, schleimlösend und durchblutungsfördernd. Letzteres sorgt für eine angenehme innere Wärme in den kalten Wintertagen.

Der Unterschied zwischen schwarzem Tee und grünem Tee

Nicht jeder Tee-Liebhaber ist auch gleichzeitig Tee-Experte. Ebenso wie ein Bierliebhaber nicht zwingend über die unterschiedlichen Brau- und Lagermethoden der ober- und untergärigen Biersorten Bescheid weiß. Daher tritt häufig die Frage nach dem Unterschied zwischen grünem und schwarzem Tee auf, denn beide stammen oftmals von der gleichen Pflanze, der Camellia sinensis.

Es mag auf den ersten Blick reichlich platt erscheinen, aber der bedeutende Unterschied zwischen den beiden Teesorten ist folgender: Einer ist Schwarz, der andere nicht. Die Farbe alleine ist natürlich nicht der Grund, sondern der Indikator, denn die Prozesse, die hinter der Schwärzung stecken, sorgen auch für den unterschiedlichen Geschmack und ebenso für die Differenz bezüglich der enthaltenen Stoffe. Die schwarze Farbe ist daher nur eine Begleiterscheinung, nicht der Grund für die Behandlung der Teeblätter.

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Grüner Tee bei Magenbeschwerden

Sodbrennen, Völlegefühle, Blähungen, Übelkeit – in der Magengegend können wir allerlei Schmerzen und unangenehme Gefühle empfinden, und die meisten Menschen kennen sie aus eigener Erfahrung. Sie können vielfältige Ursachen haben, zum Beispiel Stress, verdorbenes oder zu fettiges Essen, Lebensmittelunverträglichkeiten oder Magenschleimhautentzündungen, und gehen oft von selbst wieder vorbei, wenn der Stress sich legt, die unbekömmliche Speise verdaut ist oder die nicht verträglichen Lebensmittel gemieden werden. Doch die Zeit, bis die Magenschmerzen endlich wieder weg sind, kann nervenaufreibend sein, vor allem für Menschen mit empfindlichem Magen, die immer wieder mit Magenbeschwerden zu kämpfen haben.

Doch zum Glück gibt es einige Lebensmittel und Hausmittel, die bei Magenschmerzen lindernd wirken und Magen und Darm beruhigen. Eines davon ist grüner Tee.

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Hautprobleme behandeln mit grünem Tee

Grüner Tee wird bekanntlich anders hergestellt als die meisten anderen Tees: Um die Oxidation der Blätter zu verhindern, wird er nicht fermentiert, sondern kurz nach der Ernte gedämpft oder geröstet. Dies führt dazu, dass die in den Blättern enthaltenen Wirkstoffe zu einem großen Teil erhalten bleiben und diese wiederum haben eine wohltuende Wirkung auf unsere Haut. Deshalb ist grüner Tee ein ideales unterstützendes Hausmittel bei der Bekämpfung leichterer Hautprobleme wie Pickel oder Dehnungsstreifen.

Grüner Tee gegen Pickel und Akne

Die Antioxidantien, die im grünen Tee enthalten sind, helfen dem Körper dabei, die freien Radikale zu bekämpfen, welche die Zellen und das Körpergewebe schwächen und schädigen. Außerdem enthalten sämtliche Grünteesorten antibakterielle Wirkstoffe, welche unterstützend wirken können bei der Hemmung von Entzündungen und der Regulation hormoneller Aktivitäten.

pickel

Hormone wiederum sind mit ein Grund für die Entstehend von Pickeln und Akne, denn sie regen die Talgproduktion sowie die Verstopfung der Poren an – gerade vorbeugend, aber auch unterstützend zur Aknebehandlung eignet sich grüner Tee also sehr gut. Und das Beste ist: Er schmeckt auch noch köstlich, hat jede Menge weiterer positiver Effekte und wenige bis keine Nebenwirkungen. Was die Menge angeht, so sind vier bis fünf kleine oder eine bis zwei große Tassen Grünen Tees täglich empfehlenswert.

Grüner Tee in Hautcremes

Grüner Tee lässt sich nicht nur trinken. Denn gerade aufgrund seiner für die Haut so wertvollen Wirkstoffe, wird er beziehungsweise Extrakte davon auch in diverse Hautcremes eingearbeitet. Hier liegt der Schwerpunkt einerseits auf Anti-Pickel-Cremes, andererseits gibt es auch eine spezielle Hautcreme mit Grünteeextrakt gegen Dehnungsstreifen nach der Schwangerschaft.

hautcreme

Diese Creme soll die Heilung der kleinen Wunden und Risse, aus denen Dehnungsstreifen bestehen, besonders effektiv anregen – allerdings ist es wichtig, dass die Dehnungsstreifen frisch sind, damit sie noch heilen können. Gegen lang bestehende Dehnungsstreifen kann selbst die Grünteecreme nichts ausrichten. Welcher Bestandteil des Grünen Tees es übrigens ist, der in die Creme gegeben wird, ist ein wohlgehütetes Herstellergeheimnis.

Gerade bei Pickeln muss eine Creme aber nicht unbedingt sein – Sie können den abgekühlten Grünen Tee auch mit Tüchern oder Wattepads auf Ihre Haut auftragen!

Grüner Tee – ein Sportgetränk

Viele Sportgetränke, die der Leistungssteigerung sowie der Muskelregeneration dienen, sind nicht gerade optimal: Meist handelt es sich um komplett oder fast komplett künstlich hergestellte Getränke, die zudem oft einen hohen Zuckergehalt haben. Dabei gibt es eine viel gesündere, wohltuendere Alternative: Grünen Tee, insbesondere Matcha und Gyokuro. Denn während Matcha den Körper zugleich entspannt, aber auch aufputscht und die Leistungsfähigkeit – also etwa Ausdauer und Schnelligkeit – steigert, hilft Gyokuro nach dem Sport bei der Regeneration.

Warum ist Matcha das optimale Getränk vor dem Sport?

Matcha enthält nicht nur eine bekömmliche und leistungsstärkende Variante von Koffein, sondern auch jede Menge Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die den Körper anregen und zudem auch die Fettverbrennung ankurbeln und den Grundumsatz steigern. Gerade also, wenn auch Abnehmen mit ein Ziel des Sporttreibens ist, ist Matcha wirklich optimal. Wichtig ist aber, Matcha nicht direkt vor dem Sport zu trinken, sondern eine halbe bis ganze Stunde vorher und nach 10 Minuten ein Glas reines Wasser nachzutrinken. Wer sich nicht ständig einen Matchatee kochen möchte, kann hin und wieder auch auf Unicity Matcha zurückgreifen, ein köstliches Nahrungsergänzungsmittel mit Matcha Pulver und vielen weiteren wertvollen, natürlichen Zutaten.

sportler

Gyokuro nach dem Sport: Regeneration und Nährstoffversorgung

Kurz nach dem Sport tut eine frische Tasse Gyokuro Tee besonders gut, eine andere Sorte des Grünen Tees. Gyokuro hat, ebenso wie Matcha, einen hohen Gehalt an Aminosäuren und L-Theanin, zusätzlich sind im Gyokuro auch ätherische Öle und Fettsäuren enthalten und diese Mischung macht Gyokuro zum idealen Getränk nach dem Sport: So wird der ausgepowerte Körper wieder mit frischen Nährstoffen versorgt, zusätzlich kommt der Sportler runter und entspannt sich, während die Muskeln regenerieren.

Sport- und Teepausen einlegen

Obwohl sowohl Sport, als auch Grüner Tee äußerst gesund und wohltuend für den Körper sind, ist es ratsam, dem Körper von beidem auch mal eine Auszeit zu gönnen. Zwei bis drei Tage ohne Sport und Grünen Tee tun dem Sportler gut und wecken schon die Vorfreude auf die nächste Tasse Matcha, bevor es losgeht mit dem Sport.